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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat im Januar 2017 die neue „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ auf den Weg gebracht und dem Bundeskabinett vorgelegt.

Die wichtigsten Punkte sind u.a.:

Kennzeichnungspflicht: Alle Systeme ab einer Startmasse von mehr als 0,25 kg müssen künftig gekennzeichnet sein.

Kenntnisnachweis: Für den Betrieb von UAV ab 2 kg--Kilogramm ist künftig ein Kenntnisnachweis erforderlich.

Erlaubnisfreiheit: Für den Betrieb von UAV unterhalb einer Gesamtmasse von 5 kg ist grundsätzlich keine Erlaubnis erforderlich.

Wir begrüßen diese Entscheidung, erleichtern sie doch den Einsatz der neuen Technik für Anwendungen in der Geoinformation und anderen Gewerbeanwendungen.

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Schaubild des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Drohnenverordnung (Quelle: BMVI-Flyer)

Mehr Informationen finden Sie hier.