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News

track n trace

Die Benutzeroberfläche wurde für die Nutzung von unterwegs mit einem Smartphone optimiert. Weiterhin stehen dem Anwender neben den aktuellen Daten von OpenStreetMap auch hochauflösende Luftbilder zur Verfügung.
Für weitergehende Detailinformationen kann die gesamte Fahrtstrecke in die einzelnen Fahrzeugpositionen aufgelöst werden. Per Klick erhält der Anwender hilfreiche Zusatzinformationen, wie Geschwindigkeit, Zeit und Anzahl der Satelliten. Weitere Details können in Abhängigkeit der angeschlossenen Sensoren angezeigt werden.

Invekos2
In der Antragsperiode 2016 müssen die Flächen sowohl numerisch als auch in Form von Polygonen (Geometrie) angegeben werden. Dabei berechnet sich bei der geodatenbasierten Antragstellung die Schlaggröße exakt aus der Geometrie des Umrings der Fläche. Der GEOmeter-Nutzer ist hier auf der sicheren Seite, denn Flächengröße und Geometrie bilden schon immer eine Einheit.
Für den Datentransfer mit der zentralen InVeKoS-Datenbank werden die Geodaten der Fläche im Format Shape im System ETRS89 UTM übergegeben. Sowohl das Übergabeformat als auch das Koordinatensystem werden vom GEOmeter bzw. von GEOlink unterstützt.

Bildflug Copter

Die fortschreitende technische Entwicklung bringt immer wieder neue Messverfahren hervor. So setzen wir seit Kurzem ferngesteuerte Multicopter oder UAV (unmanned aerial vehicle) mit einer stabilisierten Kamera für Bildflüge ein. Zuvor festgelegte Routen fliegt eine solche Drohne automatisch ab, und erstellt mit der Kamera Aufnahmen aus der Vogelperspektive.

Geofence


Was passiert beim Diebstahl? Der Dieb fährt gemütlich über die Grenze. Was kann man tun? Mit Geofencing errichtet man einen elektronischen Zaun zu minimaler Zusatzgebühr an beliebiger Stelle. Der Zaun meldet das Passieren des Fahrzeugs per SMS, Email an Sie oder eine andere Adresse. Ein anderer Telefontarif zeigt die Fahrtroute des Diebes im Ausland an.

Navigationskonferenz_2015

Vorstellung des SATNAV Competence Centre REDUS auf der „Navigationskonferenz 2015" am 14.9.2015 in Stuttgart

Die Konferenz wird jährlich durch das SatNav-Forum in Unterstützung durch das BMVI veranstaltet.

In Vorträgen und Workshops loteten Wirtschaftsvertreter und SatNav-Experten Herausforderungen, Möglichkeiten, Mehrwerte und Geschäftschancen aus, die Satellitennavigation bietet. Auch Fragen um die Mobilität der Zukunft und ein Ausblick auf Zukunftstechnologien im Navigationsbereich standen auf dem Programm.

Ein Thema war der Start der Galileo-Satelliten 9 und 10. Herr Blasi von der GSA geht von einem Voll-ausbau (FOC-Status) von Galileo für das Jahr 2020 aus. "Es gibt nicht den einen GNSS-Markt, son-dern viele einzelne, die sich in ihren Wertschöpfungsketten sehr stark unterscheiden. Die Herausfor-derung ist, für jeden diesen Märkte die richtigen Stellschrauben zu finden und einzustellen." sagt Reinhard Blasi. Die Hauptmärkte für GNSS nach Umsatzvolumen sind Location-based Services (in-klusive Anwendungen auf dem Smartphone) und Straßenverkehr (über Auto-Navigation hinaus auch Logistik-Anwendungen). Aber auch kleinere Marktsegmente sind strategisch bedeutsam.

In zahlreichen Gesprächen und im Workshop haben wir die Infrastruktur und die Expertise rund um das neue Kompetenzzentrum REDUS vorstellen können.